Ernährungsberatung

Ernährungsberatung Sinsheim

Was ist gesunde Ernährung?

Möchten Sie Ihr Gewicht verändern? Oder leiden Sie häufig unter Magen-Darm-Beschwerden? Eine Ernährungsberatung bringt Sie auf den richtigen Kurs!

Ernährungsberatung Sinsheim: Gesunde Ernährung gehört heutzutage zum Lifestyle. Doch gleichzeitig sind wir umgeben von verführerischen, aber ungesunden Lebensmitteln, an denen wir oft nicht vorbeikommen. Und entweder setzt sich das Stück Torte uns dann für immer auf die Hüften, oder es liegt schwer im Magen.

Und wenn man sich dann entschlossen hat, seine Ernährung umzustellen, wird es einem im Dschungel der unterschiedlichen Richtungen nicht gerade leicht gemacht, sich zurechtzufinden. Denn einige Ernährungsweisen liefern sich erbitterte Glaubenskämpfe.

Was darf bzw. soll man essen?

Die meisten Ernährungsweisen fokussieren sich auf die physiologische Verträglichkeit, teilweise mit weltanschaulichen Begründungen (wie z.B. Ayurveda oder Makrobiotik), und manche widersprechen einander leidenschaftlich. Um Ihnen einen Überblick zu geben, stelle ich Ihnen die unterschiedlichen Ansätze vor, wenngleich ich einige nicht befürworte:

Paleo – Essen wie in der Steinzeit
Gemüse, Fleisch vom Wild, Beeren, Fisch, Meeresfrüchte, Schalentiere, Eier, Obst, Kräutern, Pilze, Nüsse, Esskastanien und Honig

Low Carb / Ketogene Ernährung – wenig bis gar keine Kohlenhydrate 
Wenn Kohlenhydrate, dann Vollkorn, wenig Zucker, viel Eiweiß und Olivenöl, Nüsse, Lachs oder Avocado, viel Obst und Gemüse, Milchprodukte, Fisch und Fleisch

Basische Ernährung – Ausgleich Säuren-/Basenhaushalt
Verzehr von basischen Lebensmitteln, Vermeidung von säurebildenden Gemüsen, Fleisch, Obst und Kräutern, viel Wasser

Ayurvedische Ernährung – berücksichtigt drei Menschentypen (Kapha, Pitta und Vata)
lakto-vegetabil, wenig Geflügel- und Fisch, pro Mahlzeit durch Gewürze alle sechs Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig, bitter, scharf und herb

Leberfreundliche Ernährung nach Anthony William
Viel Selleriesaft, kein Salz oder Fett und viele andere Regeln

Makrobiotik – Balance zwischen Yin & Yang
50-60 % Vollkorngetreide, 20-25 % Gemüse, 5-10 % Hülsenfrüchte und Meeresalgen, 5 % Gemüsesuppe, gelegentlich Obst, Nüsse, Fisch und Saaten

Rohkost
unerhitzte Lebensmittel, hauptsächlich Obst und Gemüse

Blutgruppendiät – Die Blutgruppe entscheidet über die Ernährungweise
Abhängig von Ihrer Blutgruppe vertragen Sie manche Lebensmittel gut, andere weniger

Ich zeige Ihnen Ihren individuellen Weg zu mehr Wohlbefinden.

Es gibt nicht die beste Ernährung für alle. Jeder Mensch darf bzw. muss die für ihn funktionierende Ernährungsweise herausfinden. Daher gehen wir wie zwei Detektive auf Entdeckungsreise durch Ihren Körper. Am Ende dieser Reise finden Sie Wohlbefinden, Zufriedenheit und mehr Gesundheit. Welche Ernährungsform für Sie am besten geeignet ist, werden wir individuell herausfinden und ich begleite Sie gerne dabei. Sie werden zum Meister der Selbstwahrnehmung und können kleine Fehler an verschiedensten Reaktionen (Symptomen) und Zeichen Ihres Körpers erkennen und daraus Rückschlüsse ziehen. Sie erfahren, wie Sie den Verlauf Ihrer Ernährungsumstellung messen und dokumentieren können. Sie werden Ihr Essverhalten nachhaltig verändern und eigenverantwortlich Ihre Gesundheit in die Hand nehmen.

Fasten – Wie der Körper auf „Werkseinstellung“ zurückgesetzt wird.

Am besten klappt eine Ernährungsumstellung nach einer Fastenperiode. Fasten wurde schon in vielen alten Kulturen praktiziert. Auch Paracelsus behandelte seine Patienten mit Fastenkuren. Hippokrates sagte: “Der Hunger wirkt auf die Natur des Menschen mit großer Kraft ein und kann als ein Mittel angesehen werden, das zur Heilung führt”.

Essen und Fasten gehören zusammen wie Einatmen und Ausatmen, es sind zwei Seiten einer Medaille. Die Dauer zwischen Essen und Fastenperioden wurde im Laufe der Zeit immer kürzer, denn die modernen Zivilisationen haben im Vergleich zu früheren Generationen unbegrenzten Zugang zu Nahrungsmitteln, was für unseren Körper sehr belastend ist.

Eine abgespeckte Version zum großen Fasten ist das Intervallfasten, bei dem sich die Fastenperiode auf 16 bis teilweise 20 Stunden erstreckt. Dies kann von Vorteil sein für Menschen, bei denen aus beruflichen oder aus Krankheitsgründen das „große“ Fasten nicht möglich ist, oder die mit Kreislaufproblemen darauf reagieren. Selbstverständlich begleite ich Sie mit homöopathischen Mitteln oder mit Phytotherapeutika.

Wenn Fasten nichts für Sie ist, dann gibt es auch andere Wege, Ihr Ernährungsverhalten dauerhaft zu verändern.

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